Kirchbauverein
St. Jakobus
Rüdesheim am Rhein e.V.
Herzlich willkommen in St. Jakobus in Rüdesheim am Rhein
Der Kirchbauverein St. Jakobus Rüdesheim am Rhein e.V. begrüßt Sie herzlich auf seiner Homepage.
Informieren Sie sich über unseren Verein und lernen Sie die Pfarrkirche kennen.
Wenn Sie uns und unsere Arbeit unterstützen möchten, nutzen Sie die Möglichkeit einer Spende oder einer Mitgliedschaft. Näheres dazu erfahren Sie unter dem Punkt „Über uns“.
Aktuelle Informationen
Aufgrund der aktuellen Situation feiert die Pfarrei die Sonntagsmesse nur in den vier größten Kirchen der Pfarrei.
In St. Jakobus wird in der Regel jeden Samstag um 17.00 Uhr die Sonntagsmesse als Vorabendmesse gefeiert.
Eine Anmeldung hierfür ist über das Zentrale Pfarrbüro der Pfarrei Heilig Kreuz Rheingau ([email protected]) nötig. So lange freie Kapazitäten bestehen, kann der Gottesdienst auch ohne Anmeldung besucht werden.
Am Eingang der Kirche müssen Sie sich dann beim Ordnungsdienst registrieren lassen.
Derzeit bietet die St. Jakobus-Kirche 110 Personen Platz.
Eine auszugsweise Übersicht unserer bisherigen Aktivitäten
Renovierung Kirche St. Jakobus, 2. Bauabschnitt (Haupt- und Südschiff)
2012 wurde der 2. Bauabschnitt durchgeführt, nachdem im Jubiläumsjahr 2010 (750 Jahre urkundliche Ersterwähnung von St.. Jakobus) der Altarraum als 1. Bauabschnitt renoviert wurde. Die gesamte Elektrik des Gebäudes wurde erneuert, sämtliche Leitungen „unter Putz“ gelegt und eine neue Beleuchtung installiert. Die Ausmalung der Kirche nach dem Konzept des Kirchenmalers G. Daniel lässt die Kirche nun hell und freundlich erstrahlen. Die Gesamtkosten der Renovierung betrugen am Ende rund 300.000,00€, die von der damals noch selbständigen Kirchengemeinde St. Jakobus zu 100% getragen werden mussten. Hier hat der Kirchbauverein Zuschüsse gewährt und zahlreiche Spenden akquiriert.
Renovierung Gnadenkapelle, 8..000,00€
Als 3. Bauabschnitt sollte die Renovierung der Gnadenkapelle sowie des Nordschiffes erfolgen. Die Gnadenkapelle mit dem Gnadenbild des blutschwitzenden Heilands von Nothgottes ist der älteste Teil der Kirche, der um 1000 entstanden ist. Sie befindet sich im unteren Teil des Kirchturms. Da der außenliegende Graben an der Nordwand beim Wiederaufbau der Kirche leider zugeschüttet wurde, gibt es an dieser Wand immer massive Feuchtigkeitsschäden. Bei der Abnahme loser Farb- und Putzteile an dieser Stelle im Vorfeld der Renovierung fand sich die Ausmalung, die in den 1920er Jahren als Gedächtnisort für die Gefallenen des 1. Weltkrieges geschaffen wurde. So wurde aus der geplanten Renovierung eine Restaurierung, bei der die Kapelle das Aussehen der Heit vor der Zerstörung der Kirche erhielt
Restaurierung Altarkreuz, 2.500,00€
Das große Triumphkreuz, das nach der Erweiterung der Kirche im Jahre 1912/13, dort keinen Platz mehr fand, sollte damals vom Küster zersägt werden (!) Dieser brachte es jedoch nicht übers Herz und brachte das Kreuz in die leere - 1839 vom Rüdesheimer Pfarrer gebaute - Kreuzbergkapelle oberhalb der heutigen Jugendherberge. Nach dem Wiederaufbau der Kirche, als es wegen Geldmangels und der allgemeinen Notlage kein würdiges Altarbild, geschweige denn einen Hochaltar gab, erinnerte man sich an das große Kreuz in der Kapelle. Nach einer Restaurierung wurde es zur Altar- und Kirchweihe 1955 in die Kirche gebracht. 2010 wurde das Kreuz einer neuerlichen umfassenden Restaurierung unterzogen. Das Kreuz, das der Legende nach im Mittelalter am Rhein angetrieben worden sein soll, stammt tatsächlich aus dem 14. Jahrhundert. Der Kirchbauverein bezuschusste die Maßnahme mit 2.500,00€
Restaurierung Saaleck´sches Kreuz, rund 3.000,00€
In der Friedrichstraße steht das sogenannte Saaleck´sche Kreuz, dass im 18. Jahrhundert von einer Rüdesheimer Familie gestiftet wurde. Durch die Initiative der Anwohner wurde das Kreuz, das im Besitz der Stadt Rüdesheim am Rhein ist, renoviert. Rund 3.000,00€ konnte der Kirchbauverein am Ende als Zuschuss gewähren.
Renovierung Nordschiff, 23.000,00€
Das Nordschiff der Kirche wurde als Abschluss des 3. und letzten Bauabschnitts der Kirchenrenovierung saniert. In diesem historischen Teil wurde bewusst darauf verzichtet die moderne Ausmalung fortzusetzen. Allerdings sollte es auch nicht - wie bisher - ausschließlich monochrom weiß sein. Nach Befund wurde ein gebrochener Weißton an den Wänden sowie eine Sandsteinfassung der Fensterlaibungen und Gewölberippen angebracht. Die Gesamtkosten von rund 23.000,00€ trug der Kirchbauverein alleine.
Sanierung Kreuzbergkapelle, 4.000,00€
Die Kapelle, die 1839 vom damaligen Rüdesheimer Pfarrer Matthias Munsch auf eigene Kosten gebaut wurde, gehört der Stadt Rüdesheim am Rhein. 2017 wurde der Kirchbauverein auf den desolaten Zustand der Kapelle hingewiesen. Das Dach war stark beschädigt, Fäulnis war im Gebälk entstanden. In Absprache mit der Stadt Rüdesheim beauftragte der Kirchbauverein noch vor dem Winter eine Notsicherung, da man über den Winter einen Totalverlust des Gebälkes fürchtete. Dabei zeigte sich leider, dass der Dachstuhl nicht mehr zu retten war. So wurde ein neuer Dachstuhl und eine neue Dacheindeckung mit rheinischem Naturschiefer beauftragt. Der Kirchbauverein steuerte 4.000,00€ zu der Maßnahme bei. Schließlich wurde noch das alte Altarkreuz der Marienhäuser Klosterkirche (Aulhausen) montiert. So ist die Kapelle nun ein Schmuckstück, das zum Beten und Verweilen einlädt.
Finanzierung des Zimbelgeläutes, 52.000,00€
Die Gesamtkosten von rund 52.000,00€ konnte der Kirchbauverein nur dank der zahlreichen und sehr großzügigen Spender aufbringen.
Restaurierung „Große Eberbacher Stahlenmonstranz“, 2.500,00€
Die Pfarrei musste die Hälfte der rund 10.000,00€ teuren Restaurierung der Monstranz aufbringen. Der Kirchbauverein übernahm die Hälfte des Pfarreianteils und förderte die Arbeiten mit rund 2.500,00€.